Question 0158 du 12 octobre 2009, M. COLUMBERA Jean, Question parlementaire à M. Mars Di Bartolomeo: « Effets secondaires du vaccin contre le cancer du col de l’utérus »
Im Jugendratgeber Gesundheit, Liebe und Sex behauptet das Gesundheitsministerium die Impfung Cervicarix oder Gardasil (die von der Gesundheitskasse an Mädchen zw. 12 und 17 Jahre von der CNS zurückerstattet wird) schütze gegen 2 Viren, die in mehr als 70 % der Fälle an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt seien.
Im New England Journal of Medecine 2008 steht, dass keiner die Wirksamkeit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs kenne.
Das Ludwig Boltzmann Institut in Wien hat seinerseits eine Erfolgsquote von max. 10% angegeben.
Es werden auch viele Fälle von Nebenwirkungen gemeldet.
Das Paul Ehrlich Institut berichtet von 10 Fällen an multipler Sklerose und ein US Meldesystem Vaers meldet 4 schwere Krankheitsbilder auf 100 000 Impfungen.
- Kennen Sie die genannten Studien ?
- Was stimmt das Gesundheitsministerium, vor dem Hintergrund einer solch niedrigen Erfolgsquote und vieler Nebenwirkungen, so optimistisch hinsichtlich des Erfolgs genannter Impfungen ?
- Wäre es nicht angebracht die Öffentlichkeit ebenfalls über diese Nebenwirkungen zu informieren ?