Es wird viel über die „Neue Grippe“ und eine Pandemie geschrieben und geredet.
Ab dieser Woche läuft in Luxemburg die erste Phase der Grippenimpfung an. Eine Reihe von Fragen bleiben allerdings, seitens der öffentlichen Stellen, unbeantwortet:
Wie gefährlich ist die „Neue Grippe“ wirklich?
Warum wurden, seitens der WHO, die Kriterien für eine Pandemie verändert und, zum Beispiel das Kriterium, dass es sich um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, einfach gestrichen?
Ist es etwa nur Geldmacherei der Pharmaindustrie?
Wie steckt man sich wirklich an?
Was sollte man übers Impfen wissen?
Wie ist der wirkliche, aktuelle Krankheitsverlauf?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Virenmutation hin zu einer Erhöhung der Krankheitsbedrohlichkeit für das Leben?
Welche Medikamente stehen zur Verfügung?
Gibt es wirklich zwei Impfstoffe wovon einer weniger schädlich als der andere ist?
Welche Nebenwirkungen und Spätfolgen gibt es kurz-, mittel- oder langfristig?
Warum lassen sich viele Ärzte und Gesundheitsberufler nicht impfen?
Warum lassen sich verantwortliche Politiker, inklusive Gesundheitsminister (Österreich), in anderen europäischen Ländern nicht impfen?
Ist die „Neue Grippe“ wirklich nicht mehr ansteckend bei Menschen ab dem 57. Lebensjahr?
Wie wurde das Impfpersonal auf die bevorstehende Aufgabe vorbereitet?
Warum wird eine erste Impfphase nur für ausgewählte Personen durchgeführt, warum wird die ganze Bevölkerung nicht gleichzeitig geimpft, oder geht es etwa doch eher darum den teuer eingekauften Impfstoff jetzt unters Volk zu bekommen.
Wo bleiben die Risiko- und Verlaufsaufklärung, der „informed consent“ (consentement éclairé), der jedem Patienten vor jeder präventiven und therapeutischen Maßnahme gesetzlich zusteht?
Welche Gefahr, welche Lebensbedrohung, besteht für den Einzelnen und für die gesamte Bevölkerung?
Den Behörden zufolge handelt es sich um eine Pandemie nach den neuen Kriterien der WHO, und nicht wie vielleicht von einer schlecht informierten Bevölkerung geglaubt, um eine Bedrohung durch ein äußerst aggressives und tödliches Virus, welches die ganze Bevölkerung bedroht.
Die Influenza oder Spanische Grippe hatte eine wahre, weltweite Pandemie ausgelöst, die zwischen 1918 und 1920 mindestens 25 Millionen Todesopfer forderte. In manchen Veröffentlichungen hierzu wird sogar von knapp 50 Millionen Todesopfer gesprochen.
Handelt es sich bei dem Virus der „Neuen Grippe“ um eine ähnliche Bedrohung?
Wie Sie sehen, stellen sich für die PATIENTE VERTRIEDUNG asbl viele Fragen, und nur Fragen? Zufriedenstellende Antworten waren bisher nicht zu hören. Die Zukunft wird uns zeigen, was die Pharmaindustrie uns heute vielleicht verschweigt!