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Tageblatt onlineLUXEMBURG - Die Gesundheitsreform und ihre Folgen haben in den vergangenen Monaten für reichlich Aufregung, auch und vor allem auf Seiten der (älteren) Versicherten gesorgt.
Nur das Solidaritätsprinzip ist unumstritten
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RTL.luDi Bartolomeo: Op enger Konferenz huet de Minister nach emol kloer gemaach, datt un der geplangter Gesondheetsreform näischt méi geännert gëtt.
Di Bartolomeo: Geplangte Gesondheetsreform gëtt net geännert
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Le QuotidienLa quadripartite (État, employeurs, assurés, prestataires) s'est réunie hier après-midi pour sa session d'automne à la Chambre de commerce.
Les finances de la Santé sont consolidées
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Journal.lu
2,5 Euro-Poliklinik-Gebühr wird abgeschafftWie erwartet wird der Verwaltungsrat der Gesundheitskasse die umstrittene 2,5 Euro-Gebühr für den Eintritt in eine Poliklinik bei seiner nächsten Zusammenkunft Mitte November wieder kippen. „Die staatlichen Vertreter begleiten das positiv“, sagte jedenfalls gestern Abend Gesundheits- und Sozialminister Mars Di Bartolomeo (LSAP) nach der Herbstsitzung der Gesundheitskassen-Quadripartite, bei der die Vertreter der betroffenen Ministerien und Verwaltungen, der Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie der Gesundheitsdienstleister die Lage des Gesundheitssystems unter die Lupe nahmen.
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RTL.luAn der Quadripartite huet de Gesondheetsminister sech dofir ausgeschwat, de Forfait vun 2,5 Euro an de Polykliniken ofzeschafen.
Quadripartite: 2,5€-Forfait soll ofgeschaft gin
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L'essentiel
La «taxe» polyclinique sera suppriméeLa «taxe» polyclinique sera supprimée
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wort.luBedeutende Leistungsverbesserungen wird es nicht geben, doch Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo zeigte sich einverstanden, die Poliklinik-Gebühr von 2,50 Euro zu streichen.
Poliklinik-Gebühr wird abgeschafft
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wort.luMême si la décision d'abolir la participation personnelle de 2,5 euros n'était pas du ressort de la quadripartite, le sujet a été abordé et Mars Di Bartoloméo, ministre la Santé, y est favorable. La décision sera prise lors de la prochaine assemblée de la caisse nationale de santé (CNS).
L'abolition de la participation personnelle de 2,5 euros est en bonne voie -
wort.luA symbolic fee of 2.50 euros for people using Luxembourg's polyclinics could be abolished, after being deemed a barrier to accessing healthcare.
End of the participation fee?
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Tageblatt onlineDie 2,5 Euro Eigenbeteiligung der Patienten beim Besuch in der Poliklinik wird in Bälde abgeschafft. Der Vorstand der CNS wird die Entscheidung treffen.
2,5 Euro-Taxe bald weg
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wort.luDie Patientevertriedung kritisiert die Preisgestaltung der Zusatzkrankenversicherung CMCM. Sie habe eine Preiserhöhung mit einer gleichzeitigen Verschlechterung der Leistungen verbunden, meint die Patientevertriedung
Höhere Beiträge für weniger Leistung
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Tageblatt onlineLUXEMBURG - Die CMCM ist Opfer ihres eigenen Erfolgs: Ihre jüngste Versicherung für Zahnersatz und Brillengläser sprengte den Budgetrahmen 2011. Die Beiträge müssen angehoben werden.
Erfolg führt zu höheren Beiträgen
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wort.luLa hausse des coûts est indirectement liées à la réforme des soins de santé
CMCM: Les cotisation en hausse en 2012 -
Le QuotidienLes délégués ont approuvé à une forte majorité l'augmentation des cotisations et la baisse des prestations.
CMCM: Maintenant il va falloir payer
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L'essentiel
CMCM-Beiträge steigen ab 2012 deutlichCANACH - Patienten müssen ab 1.Januar 2012 für ihre Zusatzkrankenversicherung bei der Caisse médico-chirurgicale mutuelle (CMCM) bis zu 32 Prozent mehr bezahlen.
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RTL.luCaisse médico-chirurgicale mutualiste: Op den nächsten 1. Januar ginn d’Cotisatioune fir d’Garantie Denta&Optiplus vun der CMCM an d’Luucht.
CMCM: Cotisatioune fir Garantie Denta&Optiplus ginn erop
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Tageblatt onlineDie „Patiente-Vertriedung asbl.“ lud am Donnerstag zu einer Pressekonferenz, während der sich die Interessenvertretung ausführlich mit der Gesundheitsreform und ihren Auswirkungen beschäftigte.
Höhere CNS-Beiträge zurücknehmen
U.a. forderten Präsident René Pizzaferri und Steve Ehmann die Rücknahme der höheren Beteiligungen an der Gesundheitskasse, da sich die finanzielle Lage besser entwickelte als erwartet.
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wort.luL'asbl Patiente Vertriedung a tiré un premier bilan de la réforme du système des soins de santé entrée en vigueur il y a un an environ. L'association estime qu'à terme, les directions prises par la réforme peuvent avoir des conséquences négatives sur les patients.
La Patiente Vertriedung asbl lance un avertisse
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wort.luAm Donnerstagnachmittag warnten die Patientenvertreter vor dem "gläsernen Patienten".
Ich weiß etwas, was du nicht weißt
Als die Patientenvertretung am Donnerstagnachmittag zur Pressekonferenz lud, standen gleich mehrere brisante Themen rund um die Gesundheitsreform und ihre Konsequenzen auf der Tagesordnung. Der Präsident der "Patiente Vertriedung", René Pizzaferri, betonte dabei, dass man nicht über bereits existierende Probleme spreche, sondern über solche, die möglicherweise erst in den nächsten Monaten oder gar Jahren spürbar werden könnten.
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d'Lëtzebuerger LandEU-Druck sorgt dafür, dass Luxemburg in knapp zwei Jahren ein Patientenrechtsgesetz haben muss. Die Zeit bis dahin könnte für die Diskussion des Themas auch nötig sein
König Patient und sein Arzt
König Patient und sein Arzt von Peter Feist
Es war schon aufsehenerregend, was vor zwei Wochen die Patientevertriedung Asbl auf einer Pressekonferenz erklärte: Der Vorentwurf zu einem Patientenrechtsgesetz von Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo (LSAP) sei so mangelhaft, dass er „ganz neu“ geschrieben werden müsse.
An diesem Verriss erstaunte vor allem, dass er öffentlich stattfand. Denn was Di Bartolomeo Mitte April den Akteuren im Gesundheitswesen zur Konsultation hatte zukommen lassen, war nur die allererste Fassung eines Gesetzes-Vorentwurfs; ein non-paper, das auch nicht ein einziges Mal im Regierungsrat diskutiert wurde. Die Patientevertriedung aber beließ es nicht nur bei ihrer scharfen Kritik, sondern teilte den Text des Ministers samt Motivenbericht und Artikelkommentaren an die Journalisten aus.
Man habe sich dazu entschlossen, weil das Thema so wichtig sei und der Text schon halb-öffentlich zirkuliere; verschiedene Gutachten dazu ebenfalls, erklärte die Asbl. ...
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wort.luGericht Diekirch
Drei Monate Haft und Geldstrafe für Wiltzer Orthopäden
Drei Monate Haft und Geldstrafe für Wiltzer Orthopäden
Patient starb, nachdem er trotz alarmierender Blutwerte von dem Arzt nach Hause geschickt wurde
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wort.luSportverletzungen
Ein kleiner Knacks mit großen Folgen
Ein kleiner Knacks mit großen Folgen
Knieverletzungen, die beim CRP Santé erforscht werden, können weitreichende Folgen haben. Forscher bestimmen Risiko mit elektronischem Trainingstagebuch.
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RTL.luUm Geriicht zu Dikrech gouf um Donneschdegmoien en Dokter zu 3 Méint Prisong mat Sursis an enger Geldstrof vun 2.000 € veruerteelt.
Geriicht Dikrech: Dokter krut 3 Méint Prisong mat Sursis
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Journal.lu
Selbstbeteiligung von 2,50 Euro wieder abschaffen!Jahresrückblick und Aktualitäten der Patiente Vertriedung asbl - Patientenrechtsgesetz begutachtet.
Hauptthema der Patiente Vertriedung war bei ihrem gestrigen Jahresrückblick verständlicherweise das Vor-Projekt für das Gesetz über die Patientenrechte, an dessen Begutachtung man lange gearbeitet habe, sagte Präsident René Pizzaferri. Bevor dieses Thema aber ausführlich behandelt wurde, wiederholte er die Forderung der Patiente Vertriedung, dass die Selbstbeteiligung der Patienten von 2,50 Euro bei Besuchen der Poliklinik wieder abgeschafft wird, da sie bei Patienten, die öfters in die Poliklinik gehen müssen zu großen Problemen führe.
Was eigentlich nur für Notfälle in der Poliklinik gedacht war, werde mittlerweile von den Krankenhäusern auf alle ambulanten Aktivitäten erhoben, um möglichst oft abrechnen zu können. „Es geht regelrecht zu wie auf der Kirmes. Den Patienten werden die Tickets im Block verkauft“, sagte Marie-Anne Kaiffer. -
Tageblatt onlineMehr Transparenz, mehr Qualität und einen mündigen Patienten fordert die "Patiente Vertriedung". Der Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums über "Rechte und Pflichten des Patienten" lässt zahlreiche Fragen offen.
Es fehlt die richtige Handhabe
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wort.luL'avant-projet relatifs aux droits et obligations des patients a été passé au crible par l'asbl Patiente Vertriedung. Un texte auquel des modifications sont nécessaires pour qu'il soit totalement compréhensible pour tout le monde.
Droits et obligations du patient: un avant-projet de loi pas très complet -
wort.luL'asbl Patiente Vertriedung exige que la participation personnelle de 2,50 euros en cas de passage dans une polyclinique soit abolie. Elle estime qu'il existe déjà trop de barrières d'accès à la santé et que cette participation ne contribue qu'à renflouer les caisses de la CNS alors que son budget est excédentaire.
Abolir la participation personnelle en cas de passage en polyclinique -
wort.luKritik am Vorentwurf zum Gesetzesprojekt über „Rechte und Pflichten des Patienten“
Eine einheitliche Krankenakte und eine unparteiische Mediationsstelle
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RTL.luPatientevertriedung: Text iwwer Rechter a Flichten e Problem
Patientevertriedung: Text iwwer Rechter a Flichten e Problem
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wort.lu
"Service d'urgences": 16 Beschwerden im Jahr 2010Parlamentarische Anfrage
“Service d'Urgences”: 16 Beschwerden im Jahr 2010
Gesundheitsminister verfügt über keine genauen Statistiken zu Notaufnahme-Diensten
Der Minister verwies auf eine “hohe Anzahl” Patienten in den Polykliniken und Notaufnahmen, genaue Zahlen konnte er jedoch nicht liefern. -
Lëtzebuerger Journal"ePrescribing" könnte eventuell Abhilfe schaffen.
Nicht ordnungsgemäß ausgefüllte Rezepte sorgen für Unmut auf dem Medizinsektor
Immer wieder werden Mediziner mit ihren ausgestellten ärztlichen Verordnungen konfrontiert, die nach Angaben der Apotheker nicht ganz den Vorschriften der CNS entsprechen sollen und so nicht abgerechnet werden können, also de facto das Rezept abgeändert beziehungsweise ergänzt werden muss.
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Lëtzeburger Journal
Das "starke Geschlecht" drückt sich vor dem Gang zum ArztEuropäische Studie über den Gesundheitszustand der Männer.
Die Europäische Union hat kürzlich einen Bericht über die Gesundheit von Männern veröffentlicht. Was wohl jeder annimmt und sich viele Männer nicht auszusprechen getrauen, ist nun mal die Tatsache, dass europaweit nach die vor die Frauen länger leben als das männliche Geschlecht. Der Gesundheitsbericht liefert einen umfangreichen Überblick über den Gesundheitszustand der Männer in den 27 Mitgliedsstaaten der EU, den vier Ländern der europäischen Freihandelszone – Norwegen, Island, die Schweiz und Lichtenstein – sowie die drei EU-Beitrittskandidaten Kroatien, Türkei und Mazedonien. -
Tageblatt onlineImmer wieder kommt es vor, dass Ärzte ihre Verschreibungen nicht vorschriftsmäßig ausstellen. Was zu zeitlichen und finanziellen Verlusten führt. Das behauptet zumindest Jean Colombera (ADR).
"Digitalisierung ist eine Priorität"
In einer parlamentarischen Anfrage will der Abgeordnete nun wissen, was der Gesundheitsminister tut bzw. zu tun gedenkt, um die beschriebenen Missstände zu beheben. Die von den Medizinern beim Erstellen eines ärztlichen Rezeptes zu beachtenden Regeln seien sowohl in dem Abkommen mit den Ärzten (Artikel 26-47) als auch in den Statuten der Gesundheitskasse dokumentiert, erklärt Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo in seiner Antwort auf die parlamentarische Anfrage von Jean Colombera (ADR). -
d'Lëtzebuerger LandKeiner bezweifelt den Nutzen eines aufgewerteten Hausarztes für die öffentliche Gesundheit. Aber soll mit dem Referenzarzt auch eine Strenge ins System einziehen, und hilft das, Kosten sparen?
Was heisst hier "Referenz"?
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D'WortKrankenversicherung für Studenten aus Drittstaaten.
Keiner wird im Stich gelassen
Die Ende 2010 verabschiedete Gesundheitsreform hat eine ganze Reihe Studenten der Uni Luxemburg in eine missliche Lage gebracht. Die Gesetzesänderungen führten dazu, dass der Staat ihre Versicherungsbeiträge fortan nicht mehr übernimmt. Als Dringlichkeitslösung hat bislang die Uni die Kosten ihrer hauptsächlich aus Drittstaaten betroffenen Studenten bezahlt. Eine noble Geste, die die Uni für das kommende Semester der Rentrée académique wiederum anbietet. Denn auf Anhieb gibt es keine andere Lösung. -
JournalParlamentarische Frage zur Zukunft des Zweigstellennetzwerks der "Caisse Nationale de Santé".
Di Bartolomeo: Keine weiteren Schließungen
Die "Caisse Nationale de Santé" hegt nicht die Absicht weitere Zweigstellen zu schließen. Das versichert Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo (LSAP) in seiner Antwort auf eine parlamentarische Frage des DP-Abgeordneten Fernand Etgen. -
Tageblatt online
Apothekergesetz - Verhaltensregeln jetzt offiziellWer darf in Luxemburg unter welchen Bedingungen den Beruf des Apothekers ausüben? Eine Antwort auf diese Frage liefert einerseits das Gesetz über die Zulassung für Apotheker, andererseits ein Verhaltenskodex. -
Welt online
Patienten-Portal: Ärztliche Ferngutachten zur OP heftig umstrittenChirurgen attackieren Fachkollegen: Der Berufsverband sieht ein Patientenportal skeptisch. Ferngutachten ohne persönliche Diagnose seien "hochgradig unseriös". -
Tageblatt online
Die Gesundheitskasse und die SpracheMöglichkeit zur Zusatzzahlung.
Wer viel krank ist, muss mehr Arztrechnungen zahlen und hat eine entsprechend höhere Eigenbeteiligung. Da Krankheit nicht selbstverschuldet ist, ist es nur normal, dass die Gesetzgebung dies berücksichtigt, und das tut sie auch. -
Tageblatt
Der Kommentar: 2,50 Euro für das BudgetViele Freunde hatte die von der Generalversammlung der Gesundheitskasse beschlossene persönliche Beteiligung von 2,50 Euro, die bei jedem Besuch einer Poliklinik fällig wurde, ohnehin nicht. -
Tageblatt
Mars di Bartolomeo: "à tors et à travers"Aufschlag von 2,50 Euro für Besuche in Polikliniken vor der Abschaffung.
Die "Patientevertriedung" bzw. ihr Präsident René Pizzaferri sorgte gestern für eine kurze Unterbrechung des politischen Sommerlochs. In einem offenen Brief an Gesundheitsminister und an den Präsidenten der CNS ("Caisse nationale de santé"), Jean-Marie Feider, fordert die Vereinigung die Abschaffung des persönlichen Beitrags von 2,50 Euro, der bei einem Besuch in einer Poliklinik zu zahlen ist. -
Tageblatt online
Poliklinik ist nicht gleich PoliklinikLUXEMBURG – Weil sich viele Patienten über den Zuschlag von 2,50 Euro pro Besuch in den sogenannten Polikliniken beschweren, will der Gesundheitsminister jetzt die Regelung überarbeiten. -
Lëtzeburger Journal
Zwee Euro fofzegAm ersten Januar dieses Jahres trat die Regelung in Kraft, dass Patienten, die als Notfall in einer Poliklinik vorstellig werden, 2,50 Euro bezahlen müssen – mit Ausnahme lediglich der Patienten, die im Anschluss stationär aufgenommen werden. Der erzieherische Sinn dahinter sollte sein, dass die Patienten angehalten werden, sich nicht gleich mit jedem kleinen Wehwehchen an ein Krankenhaus zu wenden, sondern erst einmal den Dienst in einer „Maison médicale“ in Anspruch zu nehmen.
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Le QuotidienLa Patientenvertriedung veut l'abolition de la nouvelle taxe de policlinique. Le ministre est prêt à discuter.
2 euros et 50 cents de trop
La décision remonte à la dernière réunion budgétaire du comité directeur de la Caisse nationale de santé : afin de rétablir l'équilibre financier de la CNS, il avait été convenu qu'une taxe de 2,5 euros devrait être perçue à chaque passage d'un patient en policlinique. La disposition est en vigueur depuis le 1er janvier 2011. Et soulève de nombreuses questions.
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RTL.luZanter dem Ufank vum Joer bezilt een am Spidol 2 Euro 50 wann een an der Polyklinike vun engem Spidol passéiert. Déi Mesure war am Kader vun der Sanéierung vun der Gesondheetskeess, an awer och fir déi falsch Urgencen aus de Spideeler eraus ze hale, geholl ginn.
2,50€ fir CNS: Mesure gëtt am Oktober iwerschafft -
wort.lu
Médecin référent: le principe du libre choix "violé"La Chambre des salariés très critique.
La Chambre des salariés a émis de sérieuses objections au projet de règlement grand-ducal déterminant les modalités de désignation, de reconduction, de changement et de remplacement en cas d'absence du médecin référent que chaque assuré doit avoir. -
La VoixLes associations Patientevertriedung asbl, Anonym Glécksspiller, Alcool Médicaments Addiction et l'Association pour le droit de mourir en dignité ont procédé hier à l'inauguration officielle de leurs nouveaux locaux à Gasperich. Une situation centrale, de meilleures conditions et surtout la permanence d'une secrétaire permettent d'être davantage à l'écoute du patient.
Davantage à l'écoute du patient
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Le Quotidien
Une spacieuse collocationAfin d’assurer un service optimaler efficace, il devenait urgent pour les quatre associations de trouver de plus vastes locaux. C’est hose faite depuis plusieurs mois. La nouvelle adresse se situe : 1a, rue Christophe Plantin à Gasperich. -
D'WortDie Luxemburger sind weitgehend zufrieden mit ihrem Gesundheitssystem. In einer Umfrage meinten 63 Prozent der Befragten, das System sei im Großen und Ganzen gut und nur kleinere Änderungen seien notwendig.
Echte Pionierarbeit -
Lëtzebuerger Journal
Konzept der (Patienten-) Vernetzung geht in dieser Zusammenarbeit voll aufEs ist ein Grund zum Feiern: Gestern wurden in Anwesenheit von Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo die neuen Räumlichkeiten für die « Patiente Vertriedung asbl », die ADMD-L (« Association pour le droit de mourir en dignité »), die AMA (Alcool Médicaments Addictions a.s.b.l.) und die « Anonym Glécksspiller » offiziell ihrer Bestimmung übergeben.