1A Rue Christophe Plantin - L-2339 Luxembourg
Tél: 49 14 57-1 Fax: 49 14 58
email: infos@patientevertriedung.lu
Presse 2011

Alle Artikel werden in der Originalsprache angeführt!
Nicht alle Texte sind in deutscher Sprache verfügbar.

  • Tageblatt online
    Nur das Solidaritätsprinzip ist unumstritten
    LUXEMBURG - Die Gesundheitsreform und ihre Folgen haben in den vergangenen Monaten für reichlich Aufregung, auch und vor allem auf Seiten der (älteren) Versicherten gesorgt.
  • RTL.lu
    Di Bartolomeo: Geplangte Gesondheetsreform gëtt net geännert
    Di Bartolomeo: Op enger Konferenz huet de Minister nach emol kloer gemaach, datt un der geplangter Gesondheetsreform näischt méi geännert gëtt.
  • Le Quotidien
    Les finances de la Santé sont consolidées
    La quadripartite (État, employeurs, assurés, prestataires) s'est réunie hier après-midi pour sa session d'automne à la Chambre de commerce.
  • Journal.lu
    2,5 Euro-Poliklinik-Gebühr wird abgeschafft

    Wie erwartet wird der Verwaltungsrat der Gesundheitskasse die umstrittene 2,5 Euro-Gebühr für den Eintritt in eine Poliklinik bei seiner nächsten Zusammenkunft Mitte November wieder kippen. „Die staatlichen Vertreter begleiten das positiv“, sagte jedenfalls gestern Abend Gesundheits- und Sozialminister Mars Di Bartolomeo (LSAP) nach der Herbstsitzung der Gesundheitskassen-Quadripartite, bei der die Vertreter der betroffenen Ministerien und Verwaltungen, der Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie der Gesundheitsdienstleister die Lage des Gesundheitssystems unter die Lupe nahmen.

  • RTL.lu
    Quadripartite: 2,5€-Forfait soll ofgeschaft gin
    An der Quadripartite huet de Gesondheetsminister sech dofir ausgeschwat, de Forfait vun 2,5 Euro an de Polykliniken ofzeschafen.
  • L'essentiel
    La «taxe» polyclinique sera supprimée

    La «taxe» polyclinique sera supprimée

  • wort.lu
    Poliklinik-Gebühr wird abgeschafft
    Bedeutende Leistungsverbesserungen wird es nicht geben, doch Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo zeigte sich einverstanden, die Poliklinik-Gebühr von 2,50 Euro zu streichen.
  • wort.lu
    L'abolition de la participation personnelle de 2,5 euros est en bonne voie
    Même si la décision d'abolir la participation personnelle de 2,5 euros n'était pas du ressort de la quadripartite, le sujet a été abordé et Mars Di Bartoloméo, ministre la Santé, y est favorable. La décision sera prise lors de la prochaine assemblée de la caisse nationale de santé (CNS).
  • wort.lu
    End of the participation fee?
    A symbolic fee of 2.50 euros for people using Luxembourg's polyclinics could be abolished, after being deemed a barrier to accessing healthcare.
  • Tageblatt online
    2,5 Euro-Taxe bald weg
    Die 2,5 Euro Eigenbeteiligung der Patienten beim Besuch in der Poliklinik wird in Bälde abgeschafft. Der Vorstand der CNS wird die Entscheidung treffen.
  • wort.lu
    Höhere Beiträge für weniger Leistung
    Die Patientevertriedung kritisiert die Preisgestaltung der Zusatzkrankenversicherung CMCM. Sie habe eine Preiserhöhung mit einer gleichzeitigen Verschlechterung der Leistungen verbunden, meint die Patientevertriedung
  • Tageblatt online
    Erfolg führt zu höheren Beiträgen
    LUXEMBURG - Die CMCM ist Opfer ihres eigenen Erfolgs: Ihre jüngste Versicherung für Zahnersatz und Brillengläser sprengte den Budgetrahmen 2011. Die Beiträge müssen angehoben werden.
  • wort.lu
    CMCM: Les cotisation en hausse en 2012
    La hausse des coûts est indirectement liées à la réforme des soins de santé
  • Le Quotidien
    CMCM: Maintenant il va falloir payer
    Les délégués ont approuvé à une forte majorité l'augmentation des cotisations et la baisse des prestations.
  • L'essentiel
    CMCM-Beiträge steigen ab 2012 deutlich

    CANACH - Patienten müssen ab 1.Januar 2012 für ihre Zusatzkrankenversicherung bei der Caisse médico-chirurgicale mutuelle (CMCM) bis zu 32 Prozent mehr bezahlen.

  • RTL.lu
    CMCM: Cotisatioune fir Garantie Denta&Optiplus ginn erop
    Caisse médico-chirurgicale mutualiste: Op den nächsten 1. Januar ginn d’Cotisatioune fir d’Garantie Denta&Optiplus vun der CMCM an d’Luucht.
  • Tageblatt online
    Höhere CNS-Beiträge zurücknehmen
    Die „Patiente-Vertriedung asbl.“ lud am Donnerstag zu einer Pressekonferenz, während der sich die Interessenvertretung ausführlich mit der Gesundheitsreform und ihren Auswirkungen beschäftigte.

    U.a. forderten Präsident René Pizzaferri und Steve Ehmann die Rücknahme der höheren Beteiligungen an der Gesundheitskasse, da sich die finanzielle Lage besser entwickelte als erwartet.
  • wort.lu
    La Patiente Vertriedung asbl lance un avertisse
    L'asbl Patiente Vertriedung a tiré un premier bilan de la réforme du système des soins de santé entrée en vigueur il y a un an environ. L'association estime qu'à terme, les directions prises par la réforme peuvent avoir des conséquences négatives sur les patients.

  • wort.lu
    Ich weiß etwas, was du nicht weißt
    Am Donnerstagnachmittag warnten die Patientenvertreter vor dem "gläsernen Patienten".
    Als die Patientenvertretung am Donnerstagnachmittag zur Pressekonferenz lud, standen gleich mehrere brisante Themen rund um die Gesundheitsreform und ihre Konsequenzen auf der Tagesordnung. Der Präsident der "Patiente Vertriedung", René Pizzaferri, betonte dabei, dass man nicht über bereits existierende Probleme spreche, sondern über solche, die möglicherweise erst in den nächsten Monaten oder gar Jahren spürbar werden könnten.

  • d'Lëtzebuerger Land
    König Patient und sein Arzt
    EU-Druck sorgt dafür, dass Luxemburg in knapp zwei Jahren ein Patientenrechtsgesetz haben muss. Die Zeit bis dahin könnte für die Diskussion des Themas auch nötig sein

    König Patient und sein Arzt von Peter Feist

    Es war schon aufsehenerregend, was vor zwei Wochen die Patientevertriedung Asbl auf einer Pressekonferenz erklärte: Der Vorentwurf zu einem Patientenrechtsgesetz von Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo (LSAP) sei so mangelhaft, dass er „ganz neu“ geschrieben werden müsse.

    An diesem Verriss erstaunte vor allem, dass er öffentlich stattfand. Denn was Di Bartolomeo Mitte April den Akteuren im Gesundheitswesen zur Konsultation hatte zukommen lassen, war nur die allererste Fassung eines Gesetzes-Vorentwurfs; ein non-paper, das auch nicht ein einziges Mal im Regierungsrat diskutiert wurde. Die Patientevertriedung aber beließ es nicht nur bei ihrer scharfen Kritik, sondern teilte den Text des Ministers samt Motivenbericht und Artikelkommentaren an die Journalisten aus.

    Man habe sich dazu entschlossen, weil das Thema so wichtig sei und der Text schon halb-öffentlich zirkuliere; verschiedene Gutachten dazu ebenfalls, erklärte die Asbl. ...
  • wort.lu
    Drei Monate Haft und Geldstrafe für Wiltzer Orthopäden
    Gericht Diekirch
    Drei Monate Haft und Geldstrafe für Wiltzer Orthopäden
    Patient starb, nachdem er trotz alarmierender Blutwerte von dem Arzt nach Hause geschickt wurde
  • wort.lu
    Ein kleiner Knacks mit großen Folgen
    Sportverletzungen
    Ein kleiner Knacks mit großen Folgen
    Knieverletzungen, die beim CRP Santé erforscht werden, können weitreichende Folgen haben. Forscher bestimmen Risiko mit elektronischem Trainingstagebuch.
  • RTL.lu
    Geriicht Dikrech: Dokter krut 3 Méint Prisong mat Sursis
    Um Geriicht zu Dikrech gouf um Donneschdegmoien en Dokter zu 3 Méint Prisong mat Sursis an enger Geldstrof vun 2.000 € veruerteelt.
  • Journal.lu
    Selbstbeteiligung von 2,50 Euro wieder abschaffen!

    Jahresrückblick und Aktualitäten der Patiente Vertriedung asbl - Patientenrechtsgesetz begutachtet.
    Hauptthema der Patiente Vertriedung war bei ihrem gestrigen Jahresrückblick verständlicherweise das Vor-Projekt für das Gesetz über die Patientenrechte, an dessen Begutachtung man lange gearbeitet habe, sagte Präsident René Pizzaferri. Bevor dieses Thema aber ausführlich behandelt wurde, wiederholte er die Forderung der Patiente Vertriedung, dass die Selbstbeteiligung der Patienten von 2,50 Euro bei Besuchen der Poliklinik wieder abgeschafft wird, da sie bei Patienten, die öfters in die Poliklinik gehen müssen zu großen Problemen führe.
    Was eigentlich nur für Notfälle in der Poliklinik gedacht war, werde mittlerweile von den Krankenhäusern auf alle ambulanten Aktivitäten erhoben, um möglichst oft abrechnen zu können. „Es geht regelrecht zu wie auf der Kirmes. Den Patienten werden die Tickets im Block verkauft“, sagte Marie-Anne Kaiffer.

  • Tageblatt online
    Es fehlt die richtige Handhabe
    Mehr Transparenz, mehr Qualität und einen mündigen Patienten fordert die "Patiente Vertriedung". Der Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums über "Rechte und Pflichten des Patienten" lässt zahlreiche Fragen offen.
  • wort.lu
    Droits et obligations du patient: un avant-projet de loi pas très complet
    L'avant-projet relatifs aux droits et obligations des patients a été passé au crible par l'asbl Patiente Vertriedung. Un texte auquel des modifications sont nécessaires pour qu'il soit totalement compréhensible pour tout le monde.


  • wort.lu
    Abolir la participation personnelle en cas de passage en polyclinique
    L'asbl Patiente Vertriedung exige que la participation personnelle de 2,50 euros en cas de passage dans une polyclinique soit abolie. Elle estime qu'il existe déjà trop de barrières d'accès à la santé et que cette participation ne contribue qu'à renflouer les caisses de la CNS alors que son budget est excédentaire.
  • wort.lu
    Eine einheitliche Krankenakte und eine unparteiische Mediationsstelle
    Kritik am Vorentwurf zum Gesetzesprojekt über „Rechte und Pflichten des Patienten“
  • RTL.lu
    Patientevertriedung: Text iwwer Rechter a Flichten e Problem
    Patientevertriedung: Text iwwer Rechter a Flichten e Problem
  • wort.lu
    "Service d'urgences": 16 Beschwerden im Jahr 2010
    Parlamentarische Anfrage
    “Service d'Urgences”: 16 Beschwerden im Jahr 2010
    Gesundheitsminister verfügt über keine genauen Statistiken zu Notaufnahme-Diensten
    Der Minister verwies auf eine “hohe Anzahl” Patienten in den Polykliniken und Notaufnahmen, genaue Zahlen konnte er jedoch nicht liefern.
  • Lëtzebuerger Journal
    Nicht ordnungsgemäß ausgefüllte Rezepte sorgen für Unmut auf dem Medizinsektor
    "ePrescribing" könnte eventuell Abhilfe schaffen.
    Immer wieder werden Mediziner mit ihren ausgestellten ärztlichen Verordnungen konfrontiert, die nach Angaben der Apotheker nicht ganz den Vorschriften der CNS entsprechen sollen und so nicht abgerechnet werden können, also de facto das Rezept abgeändert beziehungsweise ergänzt werden muss.
  • Lëtzeburger Journal
    Das "starke Geschlecht" drückt sich vor dem Gang zum Arzt

    Europäische Studie über den Gesundheitszustand der Männer.
    Die Europäische Union hat kürzlich einen Bericht über die Gesundheit von Männern veröffentlicht. Was wohl jeder annimmt und sich viele Männer nicht auszusprechen getrauen, ist nun mal die Tatsache, dass europaweit nach die vor die Frauen länger leben als das männliche Geschlecht. Der Gesundheitsbericht liefert einen umfangreichen Überblick über den Gesundheitszustand der Männer in den 27 Mitgliedsstaaten der EU, den vier Ländern der europäischen Freihandelszone – Norwegen, Island, die Schweiz und Lichtenstein – sowie die drei EU-Beitrittskandidaten Kroatien, Türkei und Mazedonien.

  • Tageblatt online
    "Digitalisierung ist eine Priorität"
    Immer wieder kommt es vor, dass Ärzte ihre Verschreibungen nicht vorschriftsmäßig ausstellen. Was zu zeitlichen und finanziellen Verlusten führt. Das behauptet zumindest Jean Colombera (ADR).
    In einer parlamentarischen Anfrage will der Abgeordnete nun wissen, was der Gesundheitsminister tut bzw. zu tun gedenkt, um die beschriebenen Missstände zu beheben. Die von den Medizinern beim Erstellen eines ärztlichen Rezeptes zu beachtenden Regeln seien sowohl in dem Abkommen mit den Ärzten (Artikel 26-47) als auch in den Statuten der Gesundheitskasse dokumentiert, erklärt Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo in seiner Antwort auf die parlamentarische Anfrage von Jean Colombera (ADR).
  • d'Lëtzebuerger Land
    Was heisst hier "Referenz"?
    Keiner bezweifelt den Nutzen eines aufgewerteten Hausarztes für die öffentliche Gesundheit. Aber soll mit dem Referenzarzt auch eine Strenge ins System einziehen, und hilft das, Kosten sparen?
  • D'Wort
    Keiner wird im Stich gelassen
    Krankenversicherung für Studenten aus Drittstaaten.
    Die Ende 2010 verabschiedete Gesundheitsreform hat eine ganze Reihe Studenten der Uni Luxemburg in eine missliche Lage gebracht. Die Gesetzesänderungen führten dazu, dass der Staat ihre Versicherungsbeiträge fortan nicht mehr übernimmt. Als Dringlichkeitslösung hat bislang die Uni die Kosten ihrer hauptsächlich aus Drittstaaten betroffenen Studenten bezahlt. Eine noble Geste, die die Uni für das kommende Semester der Rentrée académique wiederum anbietet. Denn auf Anhieb gibt es keine andere Lösung.
  • Journal
    Di Bartolomeo: Keine weiteren Schließungen
    Parlamentarische Frage zur Zukunft des Zweigstellennetzwerks der "Caisse Nationale de Santé".
    Die "Caisse Nationale de Santé" hegt nicht die Absicht weitere Zweigstellen zu schließen. Das versichert Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo (LSAP) in seiner Antwort auf eine parlamentarische Frage des DP-Abgeordneten Fernand Etgen.
  • Tageblatt online
    Apothekergesetz - Verhaltensregeln jetzt offiziell
    Wer darf in Luxemburg unter welchen Bedingungen den Beruf des Apothekers ausüben? Eine Antwort auf diese Frage liefert einerseits das Gesetz über die Zulassung für Apotheker, andererseits ein Verhaltenskodex.
  • Welt online
    Patienten-Portal: Ärztliche Ferngutachten zur OP heftig umstritten
    Chirurgen attackieren Fachkollegen: Der Berufsverband sieht ein Patientenportal skeptisch. Ferngutachten ohne persönliche Diagnose seien "hochgradig unseriös".
  • Tageblatt online
    Die Gesundheitskasse und die Sprache
    Möglichkeit zur Zusatzzahlung.
    Wer viel krank ist, muss mehr Arztrechnungen zahlen und hat eine entsprechend höhere Eigenbeteiligung. Da Krankheit nicht selbstverschuldet ist, ist es nur normal, dass die Gesetzgebung dies berücksichtigt, und das tut sie auch.
  • Tageblatt
    Der Kommentar: 2,50 Euro für das Budget
    Viele Freunde hatte die von der Generalversammlung der Gesundheitskasse beschlossene persönliche Beteiligung von 2,50 Euro, die bei jedem Besuch einer Poliklinik fällig wurde, ohnehin nicht.
  • Tageblatt
    Mars di Bartolomeo: "à tors et à travers"
    Aufschlag von 2,50 Euro für Besuche in Polikliniken vor der Abschaffung.
    Die "Patientevertriedung" bzw. ihr Präsident René Pizzaferri sorgte gestern für eine kurze Unterbrechung des politischen Sommerlochs. In einem offenen Brief an Gesundheitsminister und an den Präsidenten der CNS ("Caisse nationale de santé"), Jean-Marie Feider, fordert die Vereinigung die Abschaffung des persönlichen Beitrags von 2,50 Euro, der bei einem Besuch in einer Poliklinik zu zahlen ist.
  • Tageblatt online
    Poliklinik ist nicht gleich Poliklinik
    LUXEMBURG – Weil sich viele Patienten über den Zuschlag von 2,50 Euro pro Besuch in den sogenannten Polikliniken beschweren, will der Gesundheitsminister jetzt die Regelung überarbeiten.
  • Lëtzeburger Journal
    Zwee Euro fofzeg

    Am ersten Januar dieses Jahres trat die Regelung in Kraft, dass Patienten, die als Notfall in einer Poliklinik vorstellig werden, 2,50 Euro bezahlen müssen – mit Ausnahme lediglich der Patienten, die im Anschluss stationär aufgenommen werden. Der erzieherische Sinn dahinter sollte sein, dass die Patienten angehalten werden, sich nicht gleich mit jedem kleinen Wehwehchen an ein Krankenhaus zu wenden, sondern erst einmal den Dienst in einer „Maison médicale“ in Anspruch zu nehmen.

  • Le Quotidien
    2 euros et 50 cents de trop
    La Patientenvertriedung veut l'abolition de la nouvelle taxe de policlinique. Le ministre est prêt à discuter.
    La décision remonte à la dernière réunion budgétaire du comité directeur de la Caisse nationale de santé : afin de rétablir l'équilibre financier de la CNS, il avait été convenu qu'une taxe de 2,5 euros devrait être perçue à chaque passage d'un patient en policlinique. La disposition est en vigueur depuis le 1er janvier 2011. Et soulève de nombreuses questions.
  • RTL.lu
    2,50€ fir CNS: Mesure gëtt am Oktober iwerschafft
    Zanter dem Ufank vum Joer bezilt een am Spidol 2 Euro 50 wann een an der Polyklinike vun engem Spidol passéiert. Déi Mesure war am Kader vun der Sanéierung vun der Gesondheetskeess, an awer och fir déi falsch Urgencen aus de Spideeler eraus ze hale, geholl ginn.
  • wort.lu
    Médecin référent: le principe du libre choix "violé"
    La Chambre des salariés très critique.
    La Chambre des salariés a émis de sérieuses objections au projet de règlement grand-ducal déterminant les modalités de désignation, de reconduction, de changement et de remplacement en cas d'absence du médecin référent que chaque assuré doit avoir.
  • La Voix
    Davantage à l'écoute du patient
    Les associations Patientevertriedung asbl, Anonym Glécksspiller, Alcool Médicaments Addiction et l'Association pour le droit de mourir en dignité ont procédé hier à l'inauguration officielle de leurs nouveaux locaux à Gasperich. Une situation centrale, de meilleures conditions et surtout la permanence d'une secrétaire permettent d'être davantage à l'écoute du patient.
  • Le Quotidien
    Une spacieuse collocation
    Afin d’assurer un service optimaler efficace, il devenait urgent pour les quatre associations de trouver de plus vastes locaux. C’est hose faite depuis plusieurs mois. La nouvelle adresse se situe : 1a, rue Christophe Plantin à Gasperich.
  • D'Wort
    Echte Pionierarbeit
    Die Luxemburger sind weitgehend zufrieden mit ihrem Gesundheitssystem. In einer Umfrage meinten 63 Prozent der Befragten, das System sei im Großen und Ganzen gut und nur kleinere Änderungen seien notwendig.
  • Lëtzebuerger Journal
    Konzept der (Patienten-) Vernetzung geht in dieser Zusammenarbeit voll auf

    Es ist ein Grund zum Feiern: Gestern wurden in Anwesenheit von Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo die neuen Räumlichkeiten für die « Patiente Vertriedung asbl », die ADMD-L (« Association pour le droit de mourir en dignité »), die AMA (Alcool Médicaments Addictions a.s.b.l.) und die « Anonym Glécksspiller » offiziell ihrer Bestimmung übergeben.